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"Staunen der erste Grund der
Philosophie" Hier finden Sie immer wieder wechselnde Texte und Zitate die mir begegnen und mich bewegen. |
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Irgendwann ist niemals. Viele Menschen träumen vom Leben, statt zu leben. Und wenn ich mein Leben lange genug hinausschiebe, dann wird es immer unwahrscheinlicher, das es sich noch ereignen wird. Ich darf heute anfangen, so zu leben, wie ich will. Ich darf heute Weichen stellen und erste Schritte
Lass Freude in dein Herz!
ob sie dich von der Arbeit abhält Lass sie in dein Herz und genieße sie. Sie tut dir gut. Sie erfrischt.
Sie haucht dir wieder Leben ein. sich mit dir zu freuen. Lass die Freude in dein Herz. "So schmeckt das Leben" Rainer Haak
Wenn ich will, dass andere mir zulächeln,
zu einem drastischen Mittel greifen: "So schmeckt das Leben" Rainer Haak
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Mein kleinster Fehler ist der Neid. Aufrichtigkeit, Bescheidenheit, Dienstfertigkeit und Frömmigkeit. Obschon es herrlich schöne Gaben, Die gönn ich allen, die sie haben.
Nur wenn ich sehe, dass der Schlechte Das kriegt, was ich gern selber möchte; Nur wenn ich leider in der Nähe So viele böse Menschen sehe, Und wenn ich dann so oft bemerke, Wie sie durch sittenlose Werke den lasterhaften Leib ergötzen, das freilich tut mich tief verletzen. Sonst, wie gesagt, bin ich hienieden Gottlobseidank so recht zufrieden. Wilhelm Busch
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Die Zeit der Wünsche hat begonnen. Ich wünsche uns für das Jahr 2006: Etwas mehr "Wir" und etwas weniger "Ich". Etwas mehr Güte und etwas weniger Neid.
Etwas mehr Blumen während des Lebens ihre Karla Bunjes |
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Etwas mehr "Wir" und etwas weniger "Ich". Etwas mehr Güte und etwas weniger Neid.
Etwas mehr Blumen während des Lebens ***
Nimm an, was dieser Tag dir gibt:
die Luft und das Leben, das Weinen und das Spielen, das Wunder dieses Tages. *** Willst du mit einem Baum vertraut werden, dann schau gut hin, was er dir zeigt.
Du wirst seinen Reichtum und seine Armut sehen: seine Früchte im Sommer, sein Sterben im Herbst und sein Totsein im Winter. Willst du mit einem Baum vertraut werden, dann vergreife dich nie an seinen Wurzeln, sonst stirbt er für alle Zeiten. So ist es auch mit den Menschen. (Phil Bosmans) *** |
mehr davon in diesem Buch:
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Kannst Du die Wahrheit nicht genau da wo hoffst du sie dann zu finden? (Dogen) ***
Oberflächlichkeit und Unwichtigkeit die uns im Alltag unabdingbar scheinen. (unbekannt) *** Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins (Seneca) *** Die Freude ist das vitalste Lebenselement. (H. v. Bingen) ***
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Lebenslauf eines schwarzen Schafes Unberechenbar verfuhr eines Tages die Natur als ein Schaf ein Schaf gebar, das kohlrabenpechschwarz war.
Diese Farbe hemmt sehre Jenes Tierchens Karriere. Überall, wo man es traf, Hieß es gleich: "Das schwarze Schaf!"
Denn ein Schaf mit schwarzem Felle Wenn es drum einmal mit diesen fraß auf unerlaubten Wiesen, gab es also gleich Geschrei: "Seht das Schwarze ist dabei!"
Abends beim Nachtstallwandern fielen ihm Bohnen auf des Dorfes Strasse. Gleich zog ein jeder eine Nase:
"Ist nicht bei dieser Schweinerei
Immer fand man sein Benehmen |
Tief erschüttert im Gefühle lief das Schaf zu einer Mühle, das es mit dem schwarzen Pelze, sich in weißem Mehle wälze.
Aber ach, die Schafe all blökten johlend:
Und das Schaf in seiner Schwärze blieb das Ziel für böse Scherze. Bis es einst nach Jahr und Tag in der Bratpfanne lag.
Denkt ihr, Freunde, manches Mal möchtet ihr, ganz allgemein,
wie die weißen Schafe sein? |
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Die Wimper auf meiner Wange fand sie
ein Wimpernpaar von mir. und so gehört es ihr.
Sie hatte nach altem Glauben einen Wunsch damit frei. doch ließ sie die Wimper fallen, als ob sie wertlos sei.
Weshalb sie sich nichts gewünscht hat, habe ich sie gefragt. Zu klein sei die Wimper gewesen, hat sie gesagt.
Auf meinen Vorschlag, sie solle, da diese Wimper so klein, sich eben "was Kleines" wünschen, ging sie leider nicht ein. (Peter Uhu "Mit roter Tinte an den Rand geschrieben")
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Erscheint dir etwas unerhört. Bist du tiefsten Herzens empört, Bäume nicht auf, versuch`s nicht mit Streit, berühr es nicht, überlass es der Zeit. Am ersten Tag wirst du feige dich schelten, am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten, am dritten hast du`s überwunden. Alles ist wichtig nur auf Stunden, Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter, Zeit ist Balsam und Friedensstifter. Theodor Fontane
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Die Freude ist das vitalste Lebenselement. Hildegardt v. Bingen
*** Sei freundlich zu deinem Leib, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen Teresa v. Avila
*** Duft Wir hassen den Gestank, wir mögen diesen oder jenen Geruch, aber lieben ganz sicher den Duft. Doch manchmal nur die frische Luft. Erhard Blanck (*1942) deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler
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Der Duft der Dinge ist die Sehnsucht, die sie in uns nach sich erwecken. Christian Morgenstern (1871 - 1914) deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer
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Wenn Liebe ein Duft ist, so ist die Blume, die ihn vertströmt, die schönste der Schöpfung. Alfred de Musset (1810 - 1857) französischer Dichter, Novellist und Dramatiker, Verfasser nihilistischer und frivoler Werke
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Der Ungeduldige lebt vorweggenommene Zukunft. (Gustav Radbruch)
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Ein glückliches Leben ist die Frucht vollendeter Weisheit. Aber auch ein erträgliches Leben ist möglich- wenn man nur den Weg zur Weisheit beschritten hat. (Seneca)
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Der Mensch wird durch die Entwicklung vom Eroberten beherrscht zu werden. (Pierre Teilhard de Cardin)
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Du musst lernen, still zu sein inmitten deiner Aktivitäten
und völlig lebendig in der Ruhe.
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Wenn Familien die Kultur einfach über sich ergehen lassen, dann enden sie dick, abhängig und pleite, in einem Haus voller Krempel und ohne Zeit. (Mary Pipher)
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Luther erschütterte Deutschland- aber Francis Drake beruhigte es wieder: Er gab uns die Kartoffel. (Heinrich Heine)
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Kartoffel: Mittags gestampft, Abends in Scheiben, dabei will ich bleiben. (Johann Wolfgang von Goethe)
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Wer den Charakter einer Frau kennen lernen will, esse dreimal ihren Kartoffelsalat. Wenn jedesmal etwas anderes drin ist, hat sie Phantasie. (Hardy Krüger)
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Kartoffeln in der Schale sind ein leckeres Gericht. (Elizabeth Taylor)
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... der "innere Raum" begrenzt der Horizont
unserer Körperoberfläche.
inspizieren und entdecken können...
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Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig,
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Der Irrtum ist recht gut, solange wir jung sind,
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Unter den Menschen gibt es mehr Kopien als Originale.
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Zitate zu Mensch und Natur Nur der Einsame findet den Wald: wo ihn mehrere suchen, da flieht er,
und nur die Bäume bleiben zurück.
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Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation
kann man daran messen, wie sie Tiere behandelt.
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Keine Zukunft vermag gutzumachen,
was du in der Gegenwart versäumst.
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Der Mensch beherrscht die Natur,
bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
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Die Menschen müssen begreifen, dass sie das gefährlichste Ungeziefer sind,
das je die Erde verwüstet hat.
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Indem ich einem Insekt aus der Not helfe, tue ich nichts anderes, als das ich versuche, etwas von der immer neuen Schuld des
Menschen an der Kreatur abzutragen.
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Die Natur schafft immer von dem was möglich ist das Beste. |
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GESANG DER EDELLATSCHER |
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Der Frühling braust; wir ziehen fürbaß und zupfen unsere Geigen. Wir hüpfen froh ins nasse Gras und tanzen unsre Reigen. Die Klampfe klirrt im Schritt und Tritt. Die Kochgeschirre klirren mit. Der Wald ist voll Akustik. Wir sind so schrecklich lustig.
Und sitzen wir am Waldesrand, dann schweigen unsre Klampfen, dann lassen wir durchs stille Land die Hafergrütze dampfen. Die Maggisuppe duftet weit in Wald und Bergeseinsamkeit. Wie lustig schmort die Soße in der Konservendose!
Und ist die Grütze aufgekaut, dann wird in blau und rosa, das Seelenleben aufgebaut, teils lyrisch, teils in Prosa. Hoch in den Wolken flieht der Blick. Wir ziehen uns aus der Welt zurück und sprechen leis im Chore Rabindranath Tagore. |
Wir fühlen uns nicht bürgerlich und auch nicht proletarisch. Wir wandeln auf dem Himmelsstrich und leben literarisch. Die schnöde Welt, wir hassen sie. Nur abgeklärte Poesie ist unsre Seelenspeise. Wir sind so schrecklich weise.
Pfui Klassenkampf! Wie ordinär! Wir kennen nicht Tarife. Der Reichtum kommt von innen her aus unsrer Seelentiefe. Wer sich von innen her beschaut und Nietzsche liest und Rüben kaut, was kümmern den die andern? Juchhu! Wir müssen wandern!
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MÖGLICHKEITEN Wir brauchen nicht so fort zu leben, wie wir gelebt haben. Macht euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein. |
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Alles erlaubt Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll mich gefangen nehmen. |
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Ich sage: JA! Was morgen ist, ich sage: JA! So wie die Blume still im Regen abends spricht, weil sie im neuen Licht, auch wieder blühen will: was morgen ist, auch wenn es Sorge ist, ich sage: JA! |
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sie finden hier Kurs-, sowie Pauschalangebote: Schneeschuhwandern, Buchinger Fasten/ "Heilfasten", Saftfasten, Früchtefasten, Nordic Walking, Vollwertkost als Urlaub, Urlaub mit Hund, Kurzurlaub, Kochkurse, Kochabend und mehr (Last Minute/ Frühbucherrabatt möglich) im Erzgebirge/ Sachsen, an der deutschen Ostsee/ Usedom- Ahlbeck, an der polnischen Ostsee/ Westpommern- nahe Kohlberg, für Gruppen auch individuelle Orte möglich
Unabhängige Gesundheitsförderung |
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